Dein Anker für den Tag
Eine Morgenmeditation, die dir Halt gibt. Du wählst ein Wort als deinen Anker und lässt es tief in dich sinken — damit du auch an einem stürmischen Tag bei dir bleibst und nicht abtreibst.
Du brauchst keine Stunde. Manchmal reichen 5 Minuten — wähle, was dich heute ruft. Dein Weg, dein Tempo.
Eine Morgenmeditation, die dir Halt gibt. Du wählst ein Wort als deinen Anker und lässt es tief in dich sinken — damit du auch an einem stürmischen Tag bei dir bleibst und nicht abtreibst.
Eine Atemmeditation am imaginären Meer. Dein Atem folgt dem Rhythmus der Wellen — einatmen, wenn das Wasser kommt, ausatmen, wenn es geht — und wird mit jeder Welle ruhiger und weiter.
Eine Abendmeditation für die Brücke zwischen Arbeit und Freizeit. Du hängst deinen schweren Arbeitsmantel an den Haken, löst die Anspannung im Körper und schaltest bewusst um — vom Funktionieren ins Sein.
Eine Morgenmeditation, die dich mit ruhiger Kraft füllt. Du ziehst warmes, goldenes Licht in deinen ganzen Körper und gehst gefüllt und wach in deinen Tag — mit einem vollen Tank, aus dem du schöpfen kannst.
Eine Meditation zum Loslassen kreisender Sorgen. Du legst deine Sorgen eine nach der anderen in eine Holzkiste, schließt den Deckel und stellst sie ins Regal — damit dein Kopf zur Ruhe kommt.
Eine kurze Meditation der Dankbarkeit für deinen Körper. Du sagst deinen Füßen, Händen, deinem Herz und deinem Atem leise Danke — für alles, was sie jeden Tag ganz selbstverständlich für dich tun.
Eine lange Schlafmeditation. Du stellst alles, was du den Tag über getragen hast, vor der Tür zur Nacht ab und sinkst Stück für Stück in eine tiefe, warme Ruhe.
Eine Meditation zur Selbstliebe. Du legst dir die Freundlichkeit wie eine warme Decke um und lernst, mit dir selbst so zu sprechen, wie du mit einem Menschen sprichst, den du liebst.
Eine Atemmeditation mit der Box-Atmung. Du zeichnest mit deinem Atem ein ruhiges Viereck — ein und halten, aus und halten — und wirst in wenigen Minuten spürbar ruhiger und klarer.
Eine kurze Morgenmeditation, bevor der Tag laut wird. Du wählst deinen ersten Gedanken selbst und pflanzt ihn wie einen Samen — damit er über den Tag leise weiterwächst.

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